Aktuelles

Filmtipp: VIERZEHN - ein Dokumentarfilm von Cornelia Grünberg

23.05.2013

Heute ist der Kinostart von VIERZEHN, einem Dokumentarfilm über 14-jährige Mädchen, die schwanger...

"Sternenkinder" dürfen jetzt einen Namen haben

20.05.2013

Vor der Geburt verstorbene Kinder konnten bisher vielerorts nicht bestattet werden, wenn sie unter...

Mit Hebammen die Müttersterblichkeit senken

19.05.2013

Immer noch stirbt weltweit alle zwei Minuten eine Frau durch Komplikationen während der...

Ausgabe Dezember 2011

Fotos: Cordula Flegel

Schwerpunktthema: Reproduktionsmedizin

Ein besonderer Weg
Eiken Bruhn    Viele Hebammen tun sich schwer mit der Betreuung von Frauen, die reproduktionsmedizinische Maßnahmen in Anspruch genommen haben, um schwanger zu werden. Dabei können Hebammen viel dazu beitragen, diesen Frauen das Vertrauen in den eigenen Körper und dessen Fähigkeiten zurückzugeben und sie sicherer zu machen im Umgang mit ihrem Kind. Es kann lohnenswert sein, ihren besonderen Weg zur Mutterschaft zu würdigen und sie dabei zu begleiten.

Fortpflanzungsmedizin – eine Herausforderung an Diagnostik, Therapie und Begleitung
Ute Czeromin    IVF, ICSI, FSH, LH ... Wie war das noch mal mit Hormonen und (künstlicher) Befruchtung? Was erwartet Paare mit unerfülltem Kinderwunsch in der Reproduktionsmedizin? Wer bekommt Hormone, wann ist eine künstliche Befruchtung angezeigt? Und besteht die Arbeit in einer Kinderwunschpraxis eigentlich nur aus Hormonen und Petrischalen? Ein Blick in die reproduktionsmedizinische Praxis.

Foto: Cordula FlegelZwischen Hoffen und Hormonen
Katharina Krogbäumker    Viele Paare sind bereit, für die Erfüllung ihres Kinderwunsches reproduktionsmedizinische Behandlungen über sich ergehen zu lassen. Was da auf sie zukommt, wissen allerdings die wenigsten: Die Folgen der Hormonbehandlung und die Auswirkungen des Zyklus von Hoffnung und Enttäuschung auf ihre Seele treffen sie häufig unvorbereitet.

»Ich glaube daran, dass es klappt«Foto: Cordula Flegel
Bettina Salis    Klara wünscht sich sehr ein Kind – lebt jedoch in einer Frauenbeziehung. Eine Insemination bleibt erfolglos, also entschließt sich das Paar zur In-vitro-Fertilisation. Heute ist Klara glückliche Mutter. Ein Bericht über Reisen nach Holland und Belgien, Rückschläge und Mutsammeln, und die Wehmut, nicht selbstbestimmt schwanger werden zu können. 

Selbstbestimmung unter der Geburt – wie geht das?
Oda von Rahden, Barbara Baumgärtner    Die Situation ist bekannt: Zur Geburt kommt eine Frau, die genau weiß, dass sie nur mit Periduralanästhesie gebären will. Eigentlich sieht es doch ganz gut aus, sie würde es auch ohne schaffen. Wie ist das nun mit der Selbstbestimmung? Muss man ihrem Wunsch nachkommen? Und wie soll man sich verhalten, wenn sie eine für notwendig erachtete Maßnahme ablehnt? Dieser Artikel will anregen, unsere Einstellung zur Selbstbestimmung unter der Geburt zu reflektieren.

Foto: Cordula FlegelDie Welt aus der Bauchlage entdecken
Verena Doennig-Wagener    Seit Programme zur Prävention des plötzlichen Säuglingstods raten, Babys auf dem Rücken schlafen zu legen, scheint die Bauchlage für viele Eltern ein Tabu zu sein. Auch im Wachzustand werden die Kleinen auf den Rücken gedreht – mit weit reichenden Folgen für ihre motorische Entwicklung. Denn aus der Bauchlage entsteht die gesamte weitere Motorik. Mit ein paar Tricks kann man auch anfangs unwilligen Babys die Bauchlage schmackhaft machen – und ihnen damit ermöglichen, ihre Umwelt selbst Schritt für Schritt zu erobern.

Foto: Cordula FlegelAlchemilla, die Allhelferin unter den Frauenkräutern
Margret Madejsky    Es gibt wohl kaum ein Frauenkraut, das in der Volksmedizin bis heute größere Wertschätzung erfährt als der Frauenmantel. Beinah alle Kräuterdoktoren und Volksheiler von Paracelsus bis Maria Treben kannten und lobten die Kräfte dieser Frauenheilpflanze. Der Schweizer Kräuterpfarrer Johann Künzle nannte ihn sogar »Aller Fraue Heil«. Wenn der Frauenmantel auch nicht alle Frauenleiden zu heilen vermag, so bringt er doch in vielen Fällen Linderung und sollte wenigstens als Begleitmittel zum Einsatz kommen.

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Zuletzt geändert am 24.04.2013