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Aktuelles

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht mit Hinweisen und weiterführenden Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus.

Freiberufliche Hebammen erhalten für den Aufwand, der ihnen durch die Betreuung und Anleitung von Studierenden entsteht, im Rahmen der neuen...

Die Sonderregelungen für alternative Formen der Betreuung von Schwangeren und Müttern im Wochenbett während der Corona-Pandemie wurden angepasst....

Der unermüdliche Einsatz der Hebammen für Schwangere und Familien ist in dieser Krisensituation von unschätzbarem Wert. Dafür dankt das Präsidium des...

Bis Mitte Juni können freiberufliche Hebammen Schwangere und Mütter im Wochenbett nun auch online beraten.

In Kliniken und Pflegeeinrichtungen werden derzeit aus Infektionsschutzgründen keine Besucher mehr zulassen. Oft werden hier auch die Väter oder...

Hebammenverband fordert frauenzentrierte Gesundheitsversorgung

Der DHV und das Berliner Start-up Keleya bringen in diesem Frühjahr gemeinsam die Vermittlungsplattform www.ammely.de auf den Markt.

Neues Gutachten des Bundesgesundheitsministeriums bestärkt Forderungen des Hebammenverbandes

Präsidiumsmitglied Yvonne Bovermann informiert zu den Veränderungen bei der Praxisanleitung

Equal Pay Day 2016

Equal Pay Day 2016

Frauen verdienen in Deutschland derzeit durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als Männer. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, vom 1. Januar bis zum 19. März 2016, umsonst.

Unter dem Motto Was ist meine Arbeit wert? wird deshalb am 19. März in ganz Deutschland auf Ungerechtigkeiten beim Entgelt für Frauen aufmerksam gemacht. 

Ein Thema auch für Hebammen – stellen Sie auch in Ihrem Kreißsaal die Frage: Was ist meine Arbeit wert? Denn Hebammen begleiten Frauen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Und das häufig unter schlechten Arbeitsbedingungen und mit geringem Verdienst.

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Zuletzt geändert am 26.08.2016