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Aktuelles

In Stade hat die Hälfte aller Hebammen gekündigt

Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. ist die neue S3-Leitlinie „Sectio“ veröffentlicht worden.

Kostenfreie Online-Plattform des Deutschen Hebammenverbandes vermittelt Hebammenleistungen

Deutscher Hebammenverband begrüßt das Vorhaben und fordert gleichzeitig einen Ausbau der angedachten Förderung

Die Hebammenverbände und der GKV-Spitzenverband beschließen Verlängerung der Sondervereinbarung bis zum 30. September 2020

Die Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie haben auch für die Geburtshilfe weitreichende Folgen. So werden Frauen dazu...

Freiberuflich tätige Hebammen können während der Covid19-Pandemie zeitlich befristete Zuschläge zu den Materialpauschalen erhalten.

Deutscher Hebammenverband bekundet Solidarität mit Hebammen und Pflegenden weltweit

Die Corona-Krise zeigt es deutlich: Die Arbeit der Hebammen bei der Betreuung von Schwangeren, Müttern und ihren Kindern wird bei Verordnungen auf...

Deutscher Hebammenverband und Deutscher Ärztinnenbund fordern Ausnahmeregelungen für Begleitpersonen

Equal Pay Day 2016

Equal Pay Day 2016

Frauen verdienen in Deutschland derzeit durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als Männer. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, vom 1. Januar bis zum 19. März 2016, umsonst.

Unter dem Motto Was ist meine Arbeit wert? wird deshalb am 19. März in ganz Deutschland auf Ungerechtigkeiten beim Entgelt für Frauen aufmerksam gemacht. 

Ein Thema auch für Hebammen – stellen Sie auch in Ihrem Kreißsaal die Frage: Was ist meine Arbeit wert? Denn Hebammen begleiten Frauen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Und das häufig unter schlechten Arbeitsbedingungen und mit geringem Verdienst.

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Zuletzt geändert am 26.08.2016