Deutsch English

Aktuelles

Die Fortschreibung der befristeten Vereinbarung über Leistungserbringung von freiberuflichen Hebammen mit Kommunikationsmedien und Materialmehraufwand...

Deutscher Hebammenverband fordert die Umsetzung des Nationalen Gesundheitsziels – für Frauen, Kinder und Familien

Jetzt anmelden! Stellen Sie sich Ihr ganz persönliches Kongressprogramm zusammen, und informieren Sie sich über die regelmäßigen Ergänzungen und...

Zum 1. März 2021 werden die Zuschläge zu den Materialpauschalen im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöht. Dies betrifft die Zuschläge bei Kontakten...

Die Zukunft des Hebammenwesens hat am Sonntag, 24. Januar 2021 eine neue, starke Gemeinschaft von Mitgestalter*innen gewonnen.

Deutscher Hebammenverband zieht positive Bilanz

Im deutschsprachigen Raum findet der Großteil der Geburten vaginal statt. Dennoch fehlten bisher Empfehlungen auf hohem Evidenzniveau.

Neuer Haftpflichtversicherungsvertrag mit höherer Deckung bietet mehr Sicherheit für Hebammen

Rund 200 Teilnehmerinnen diskutieren digital die Herausforderungen und Ziele für das kommende Jahr

Hebammenverband fordert strukturelle Veränderungen anlässlich des Roses Revolution Day

Equal Pay Day 2016

Equal Pay Day 2016

Frauen verdienen in Deutschland derzeit durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als Männer. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, vom 1. Januar bis zum 19. März 2016, umsonst.

Unter dem Motto Was ist meine Arbeit wert? wird deshalb am 19. März in ganz Deutschland auf Ungerechtigkeiten beim Entgelt für Frauen aufmerksam gemacht. 

Ein Thema auch für Hebammen – stellen Sie auch in Ihrem Kreißsaal die Frage: Was ist meine Arbeit wert? Denn Hebammen begleiten Frauen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Und das häufig unter schlechten Arbeitsbedingungen und mit geringem Verdienst.

Buttons zum selbst herstellen:
Download Button
Download Button mit Stanzform

Zuletzt geändert am 26.08.2016