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Aktuelles

Neues Gutachten des Bundesgesundheitsministeriums bestärkt Forderungen des Hebammenverbandes

Präsidiumsmitglied Yvonne Bovermann informiert zu den Veränderungen bei der Praxisanleitung

Hebammenverband fordert Gesetz zur Stärkung der Geburtshilfe

Hebammenverband fordert Null-Toleranz-Grenze

Hier können Sie Auszüge aus der Rede der DHV-Präsidentin Ulrike Geppert-Orthofer anlässlich der Bundesdelegiertentagung (BDT) 2019 in Berlin...

Hebammenverband fordert frauenzentrierte Betreuung

Vom 19. bis zum 21. November 2019 findet in Berlin die Bundesdelegiertentagung (BDT) des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) statt. Die BDT ist das...

Deutscher Hebammenverband freut sich über Zustimmung des Bundesrates

Deutscher Hebammenverband fordert Zustimmung des Bundesrates

Hebammenverband fordert breitere gesellschaftliche Akzeptanz

Equal Pay Day 2016

Equal Pay Day 2016

Frauen verdienen in Deutschland derzeit durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als Männer. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, vom 1. Januar bis zum 19. März 2016, umsonst.

Unter dem Motto Was ist meine Arbeit wert? wird deshalb am 19. März in ganz Deutschland auf Ungerechtigkeiten beim Entgelt für Frauen aufmerksam gemacht. 

Ein Thema auch für Hebammen – stellen Sie auch in Ihrem Kreißsaal die Frage: Was ist meine Arbeit wert? Denn Hebammen begleiten Frauen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Und das häufig unter schlechten Arbeitsbedingungen und mit geringem Verdienst.

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Zuletzt geändert am 26.08.2016