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Solidarität

Aus aktuellem Anlass

Berufspolitik

Der Deutsche Hebammenverband mischt sich ein. Lesen Sie unsere Standpunkte und Stellungnahmen!

Unterschriftenaktion des Katholischen Deutschen Frauenbundes

„Die Arbeit der Hebammen ist unverzichtbar“

Unterschiedliche Organisationen wie der AKF (Arbeitskreis Frauengesundheit) und der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) solidarisieren sich aktuell mit den freiberuflichen Hebammen und den schwangeren Frauen. Beide großen Organisationen treten mit konkreten Forderungen an die Politik und die Krankenkassen heran.

Der unabhängige Katholische Frauenbund mit bundesweit 220 000 Mitgliedern hat eine Unterschriftenaktion gestartet. Der Frauenbund fordert Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler sowie Versicherungsträger und Krankenkassen dazu auf, tragfähige Lösungen im Sinne der Frauen und der Neugeborenen zu finden. Der Frauenbund fordert auch, dass Hebammenhilfe finanziell solide abgesichert sein muss, damit Schwangere überall eine verlässliche Geburtshilfe erhalten und Hebammen nicht ihre Existenz verlieren.

Die Unterschriftenaktion läuft bis zum 15. Oktober.

Unterschriftenlisten können unter folgendem Link heruntergeladen werden:

http://www.frauenbund.de/fileadmin/user_upload/Startseite/KDFB_Unterschriftenliste_Hebammen.pdf

Dr. Edith Wolber, Pressestelle des Deutschen Hebammenverbandes

Zuletzt geändert am 15.11.2022