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Aus aktuellem Anlass

Berufspolitik

Der Deutsche Hebammenverband mischt sich ein. Lesen Sie unsere Standpunkte und Stellungnahmen!

DHV-Beirätin Claudia Dachs ins Präsidium des Deutschen Pflegerats gewählt

Am 6. September 2013 haben die Ratsmitglieder des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR) ihr Präsidium gewählt. Erstmalig ist auch der Deutsche Hebammenverband im siebenköpfigen DPR-Vorstand vertreten: Claudia Dachs, DHV-Beirätin für den Bildungsbereich, wird künftig dafür sorgen, die besonderen Interessen der Hebammen im größten Berufsverband für Pflege- und Hebammenwesen sichtbarer zu machen.

Das neue DPR-Präsidium: Präsident Andreas Westerfellhaus (Position 3 v.r.), Vizepräsident Franz Wagner (Position 2. v.r.) und Vizepräsidentin Andrea Lemke (Position 4 v.r.) mit den weiteren Vorstandsmitgliedern Thomas Meißner (1. v.l.) Claudia Dachs (2. v.l.), Rolf Höfert (3. v.l.) und Birgit Pätzmann-Sietas (7. v.l.)

Andreas Westerfellhaus ist als Präsident für weitere vier Jahre bestätigt worden, ebenso wie Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. (DBfK). Als weitere Vizepräsidentin wurde Andrea Lemke, Vorstandsmitglied im Bundesverband Pflegemanagement, gewählt. Birgit Pätzmann-Sietas (Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V.), Rolf Höfert (Deutscher Pflegeverband e.V.) und Thomas Meißner (Anbieterverband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V.) vervollständigen das Präsidium.

„Ich freue mich über meine neuen Aufgaben im Deutschen Pflegerat, der ja nicht umsonst mit Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen untertitelt ist“, sagt Claudia Dachs. „Ich hoffe, dass sich durch meine Präsidiumstätigkeit die Synergieeffekte in punkto politische Kontakte besser nutzen und weiter ausbauen lassen.“ Claudia Dachs bringt ihre Expertise zu den Themen Akademisierung und Professionalisierung, die Arbeit in Brüssel bezüglich der Berufeanerkennungsrichtlinie und Frühe Hilfen in den DPR ein.
 
Zusammen mit dem DPR-Präsidium will sie sich weiterhin dafür stark machen, die Interessen des Pflege- und Hebammenwesens unübersehbar und unüberhörbar zu vertreten.

Weitere Informationen:
Pressemitteilung der Deutschen Pflegerats e.V.

Zuletzt geändert am 16.12.2022