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Berufspolitik

Der Deutsche Hebammenverband mischt sich ein. Lesen Sie unsere Standpunkte und Stellungnahmen!

Maßnahmen für Hebammen durch die neue Bundesregierung

14.03.2018

Der Deutsche Hebammenverband gratuliert der neuen Bundesregierung zu ihrem Amtsantritt. Laut gültigem Koalitionsvertrag von Union und SPD stehen die flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe sowie eine qualitativ hochwertige Geburtshilfe auf der Agenda. Zudem soll die Berufsausbildung zur Hebamme entsprechend einer EU-Vorgabe akademisiert werden.

Foto: Matthias Bucks/Pixelio

„Wir freuen uns, dass die neue Bundesregierung Maßnahmen für Hebammen umsetzen wird“, sagt Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes. Der Verband thematisiert seit Jahren die schwierige Situation von Hebammen und Schwangeren. Durch Klinikschließungen und mittlerweile vielerorts fehlende Hebammen hat sich die Situation zunehmend verschärft. Mit der flächendeckenden Versorgung, einer hohen Qualität der Geburtshilfe und der Akademisierung des Berufsstandes sollen drei der wichtigsten Ziele des Hebammenverbandes in der neuen Legislaturperiode umgesetzt werden. Der Hebammenverband erwartet damit Verbesserungen der aktuellen Lage.



Zuletzt geändert am 05.11.2018