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Zum Hebammentag: Was bedeutet gute Geburtshilfe für Sie?

29.03.2018

Hebammen leisten weit mehr als die notwendige medizinische Behandlung. Ihre Arbeit ist vielfältig. Sie begleiten Mutter und Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt und später im Wochenbett. Auch psychosozial betreuen sie insbesondere junge Familien und helfen ihnen, sich in der neuen Lebenssituation zurechtzufinden. Sie beraten respektvoll und informieren umfassend, mit dem Ziel, jede Frau in ihren Kompetenzen zu stärken.

Diese verantwortungsvollen Aufgaben gehören für uns zu guter Geburtshilfe - mit ausreichend Zeit für jede Familie und zu einer angemessenen Vergütung! In unseren „12 Thesen für eine gute Geburtshilfe“ haben wir zu dem Thema die wichtigsten Eckpunkte formuliert.

Wir möchten wissen, was gute Geburtshilfe für die Menschen in Deutschland bedeutet!
Zum Hebammentag am 5. Mai, der in diesem Jahr unter dem Motto „Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind“ stattfindet, wollen wir das Thema gute Geburtshilfe mit Ihrer Unterstützung stärker in den Fokus rücken. Teilen Sie uns mit, was gute Geburtshilfe für Sie bedeutet! Dazu werden wir Ihnen in Kürze auf unserer Kampagnenseite entsprechendes Material und noch mehr Informationen zur Verfügung stellen. Ab Mitte April können Sie auf dieser Seite dann Ihre Meinung mit uns teilen.

Über den Hebammentag
Der Internationale Hebammentag findet immer am 5. Mai statt – in diesem Jahr unter dem internationalen Motto „Midwives leading the way through quality care“. Rund um den Globus richten Hebammenverbände, Hebammen und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer alljährlich am 5. Mai  vielfältige Aktionen aus, um die Öffentlichkeit für die Arbeit der Hebammen und ihre Belange zu sensibilisieren. Auch der Deutsche Hebammenverband beteiligt sich jedes Jahr mit Aktionen verschiedenster Art. Ins Leben gerufen wurde der Internationale Hebammentag („International Day of the Midwife“) vor über 25 Jahren vom Internationalen Hebammenverband („International Confederation of Midwives“, kurz ICM).




Zuletzt geändert am 20.11.2017