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Berufspolitik

Der Deutsche Hebammenverband mischt sich ein. Lesen Sie unsere Standpunkte und Stellungnahmen!

Noch bis Herbst 2020 können freiberuflich tätige Hebammen in der Coronakrise digital beraten

Die Hebammenverbände und der GKV-Spitzenverband beschließen Verlängerung der Sondervereinbarung bis zum 30. September 2020

Kurse, Beratung bei Beschwerden in der Schwangerschaft und Betreuung im Wochenbett können auch weiterhin per Videotelefonie angeboten werden. Bei Kursen sind auch Mischformen möglich, so dass schwangere Frauen sowohl vor Ort im Kursraum als auch zu Hause via Live-Videoschaltung teilnehmen können. So bleiben die Teilnehmerinnen und die Kursleiterin geschützt und es können dennoch genug Schwangere teilnehmen.

Die befristete Vereinbarung zu den Zuschlägen für persönliche Schutzkleidung wird ebenfalls bis zum 30. September 2020 verlängert.

Die Ausnahme zu den Wiedereinstiegsfristen nach einer Unterbrechung der Berufstätigkeit endet hingegen zum 19. Juni 2020 und liegt dann wieder bei 18 Monaten.

Auch für Dienst-Beleghebammen gilt dann wieder die Eins-zu-zwei-Regelung. Nur mit einer entsprechenden Begründung, dass weitere Betreuungen aufgrund der Coronasituation erforderlich sind, können mehr als zwei Leistungen gleichzeitig abgerechnet werden.

Eine Übersicht zu den Übergangsvereinbarungen finden Sie auf unserer Website im Corona-Bereich unter Außerklinisch arbeiten > Vergütung und im Mitgliederbereich unter Vergütung > Covid19-Pandemie.

Ursula Jahn-Zöhrens
Beirätin für den Freiberuflichenbereich

Zuletzt geändert am 21.08.2020