Deutsch English

Pressestelle

Nina Martin
(Leiterin Kommunikation und Pressearbeit)

Robert Manu
(Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)

DHV-Büro Berlin
Alt Moabit 92
10559 Berlin

Fon +49 030 3940 677 30
Fax +49 030 3940 677 49

presse@
hebammenverband.de

Büro Berlin

Bitte beachten Sie: Vom 24. Dezember 2018 bis zum 2. Januar 2019 sind wir an den Werktagen nur per E-Mail erreichbar.

Pressespiegel

Meldungen in der Presse zum DHV und seinen Themen

Gründerzuschuss: Hebammen bekommen bald 5.000 Euro mehr

03.12.2018

In Bayern gibt es mehr Babys, aber weniger Hebammen – bei vielen Schwangeren und Müttern sorgt das für Kummer. Jetzt soll ein 5.000-Euro-Zuschuss der Staatsregierung den Beruf attraktiver machen. (BR, 3. Dezember 2018

Kindern auf die Welt helfen im Akkord

29.11.2018

Benjamin Lassiwe berichtet von der Bundesdelegiertentagung des DHV in Berlin.

Hebammenverband plädiert für Stärkung der Geburtshilfe

29.11.2018

Der Deutsche Hebammenverband fordert von der Bundesregierung mehr Engagement für die von der Europäischen Union vorgesehene Akademisierung ihres Berufes. Es sei mittlerweile absehbar, dass es Deutschland nicht schaffe, die von...

MDR aktuell auf der Bundesdelegiertentagung

29.11.2018

Die Nachrichtensendung MDR aktuell berichtete über die Bundesdelegiertentagung des Deutschen Hebammenverbandes. Im Fokus der Berichterstattung steht die alarmierende Situation in deutschen Kreißsälen. Sehen Sie den Bericht ab 09...

Hohe Belastung: Jede fünfte Hebamme denkt über Berufsaufgabe nach

19.11.2018

Hebammen klagen seit Jahren über hohe Arbeitsbelastung und zu wenig Personal. Eine Studie untermauert die Situation nun mit Zahlen. Die Sozialministerin will reagieren. (dpa/Mitteldeutsche Zeitung, 19. November 2018)

„Die Attraktivität des Berufs wird durch ein Studium steigen“

16.11.2018

Der Deutsche Hebammenverband spricht sich deutlich für die Akademisierung des Hebammenberufs aus. „Hochschulen sind der richtige Ort, um den Beruf zu erlernen“, sagt Yvonne Bovermann, Beirätin für den Bildungsbereich im Deutschen...

Geburtshilfe in München: Babyboom trifft auf Hebammenmangel

08.11.2018

Zuzug, steigende Geburtenzahlen und die Schließung mehrerer Einrichtungen im Umland belasten die medizinische Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen. Von Isabel Bernstein (Süddeutsche Zeitung, 8. November 2018)

Minister drückt bei Reform der Hebammenausbildung aufs Tempo

29.10.2018

Hebammen sollen nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Spahn künftig studieren. Die nordrhein-westfälische Landesregierung begrüßt das Reformvorhaben, drängt aber auch auf eine baldige Umsetzung. (Welt online, 29. Oktober 2018)

Studienpflicht für Hebammen

18.10.2018

Hebammen sollen zukünftig in einem dualen Studium auf den Beruf vorbereitet werden. Die Hebammen fordern das schon länger. Aber löst das die eigentlichen Probleme des Berufs und den Hebammenmangel? Hierzu Barbara Blomeier vom...

Wie wird neue Hebammen-Ausbildung bewertet?

17.10.2018

Hebammen sollen in Deutschland künftig an Hochschulen ausgebildet werden. Das sei ein überfälliger Schritt, sagte Yvonne Bovermann vom Deutschen Hebammenverband auf NDR Info. (NDR Info, 17. Oktober 2018)

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 >
Zuletzt geändert am 12.12.2018