Deutsch English

Pressestelle

DHV-Büro Berlin
Alt Moabit 92
10559 Berlin

Fon +49 030 3940 677 30
Fax +49 030 3940 677 49

presse@
hebammenverband.de

Büro Berlin

Pressespiegel

Meldungen in der Presse zum DHV und seinen Themen

Eine schöne Geburt? Ist nicht das Wichtigste

18.10.2017

Wichtiger ist, dass Mutter und Kind danach wohlauf sind. Der Protest, den jede Kreißsaalschließung auslöst, ist daher fehl am Platz. Weniger Kliniken führen zu mehr Qualität. Von Nina von Hardenberg (Süddeutsche Zeitung, 18....

Wie das Leben beginnt, geht uns alle an

17.10.2017

Zum Beispiel Steffi: die Frau, mit der ich nach der Geburt meines zweiten Kindes das Zimmer auf der Wochenbett­­­­sta­tion teilte. Über unsere Frühstückstabletts und schlummernden Neugeborenen hinweg tauschten wir...

Hebammenverband warnt: „Im schlimmsten Fall drohen Schließungen von Kreißsälen“

16.10.2017

Der Thüringer Hebammenverband warnt vor den gravierenden Folgen neuer Vergütungsregeln für Beleghebammen in Kliniken. Von Elena Rauch (Thüringer Allgemeine, 16. Oktober 2017)

Hebamme Ulrike Baumbach: „Wir können doch keine Frau wegschicken!“

16.10.2017

Warum sich Hebamme Ulrike Baumbach um die Zukunft der Geburtenstation sorgt, auf der sie seit 21 Jahren Kindern auf die Welt hilft. Von Elena Rauch (Thüringer Allgemeine, 16. Oktober 2017)

In Berlin gibt es jetzt Hebammen mit Hochschulabschluss

10.10.2017

Die ersten 13 Absolventinnen eines neuen Studiengangs an der Evangelischen Hochschule Berlin erhalten jetzt ihr Bachelor-Zeugnis. Von Anette Nayhauss (Berliner Morgenpost, 10. Oktober 2017)

Hebamme: Traumjob am Limit

07.10.2017

„Ich gehe jetzt nach Hause, sucht euch doch jemand anderen, der das hier macht!“ Dies ist eines der bekanntesten Zitate aus dem Kreißsaal, von Frauen kurz vor den Presswehen. Doch wehe, die Hebamme, und nicht die werdende Mutter,...

Hebammen bangen um ihre Existenz

03.10.2017

„Zur Geburt? Bitte hinten anstellen!“ So oder ähnlich könnte es in bayerischen Geburtskliniken bald lauten, wo die Lage für Schwangere immer dramatischer wird. In München kollabiert sie inzwischen bereits. Von Wolfgang Ziegler...

Hebammen: Geburtshilfe in Großstädten immer schwieriger

25.09.2017

Die Wehen setzen ein, die Fahrt zum Krankenhaus verläuft problemlos. Doch das Kind kommt auf dem Parkplatz vor der Klinik zur Welt - für Frauen in deutschen Großstädten könnte dieses Szenario 2018 durchaus zur Realität werden....

Wenn die Aufnahme in den Kreißsaal vom Zufall abhängt

19.09.2017

Wegen eines neuen Schiedsspruches können freiberufliche Hebammen in Deutschland von Januar an nur noch zwei Frauen gleichzeitig betreuen. Für eine Dritte werden sie nicht mehr bezahlt. Von Lisa Böttinger (Süddeutsche Zeitung, 19....

Hebammen dürfen nur noch zwei Frauen parallel betreuen

15.09.2017

Seit Jahren streiten freiberufliche Hebammen und Krankenkassen über eine Neuordnung der Vergütung. Bericht in der Saarbrücker Zeitung vom 7. September 2017.

Zuletzt geändert am 05.09.2019