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Aktuelles

Gute Geburtshilfe darf kein Glücksfall sein - sie muss die Regel werden

14.02.2019

Hebammenverband stellt Geburtshilfe-Stärkungsgesetz vor.

Zugang zu Hebammenhilfe verbessern

07.02.2019

Hebammenverband nimmt Stellung zur Einbeziehung der Hebammen in das TSVG.

"Präsidium unterwegs" in Berlin

05.02.2019

Am 11. Februar ist das "Präsidium unterwegs" in der Hauptstadt! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ausbildung

Die Hebammenausbildung dauert in Deutschland drei Jahre und findet an Hebammenschulen statt. Sie umfasst 1.600 Stunden Theorie und 3.000 Stunden praktische Ausbildung. Hebammenschulen werden von einer Lehrerin für Hebammenwesen (Lehrhebamme) und einem ärztlichen Leiter geleitet. Sie sind an Krankenhäuser angegliedert. Während der Ausbildung wird Ausbildungsentgelt gezahlt.
Grundlage für die Ausbildung sind die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger HebAPrV und die Europäische Richtlinie 2005/36/EC.
Der theoretische und praktische Unterricht wird in der Hebammenschule erteilt. Die Ausbildungsinhalte sind in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung HebAPrV in Anlage 1 festgelegt. Die praktische Ausbildung umfasst Einsätze im Kreißsaal, auf der Wochenstation, Neugeborenenstation, operativen und nichtoperativen Pflegestation, Operationssaal, Kinderklinik und in einer freien Praxis.
Die Ausbildung endet mit der staatlichen Prüfung. Sie besteht aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil. Bei Nichtbestehen kann die Prüfung oder der entsprechende Teil der Prüfung einmal wiederholt werden. Nach bestandener Prüfung kann die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung beantragt werden.

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Zuletzt geändert am 20.11.2017