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Corona-Hilfsinitiative

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Wenn Sie für Ihr frisches Wissen zu Corona Fortbildungsstunden nachweisen möchten, dann besuchen Sie OlGA. Zum Thema „Digitale Beratung und Kurse“ finden Sie hier einen Fortbildungsnachweis. Es entstehen weitere für jeweils zwei Notfallstunden für die Kurse „Persönliche Schutzausrüstung“ und „Aktuelles zu Corona“.

Informationen zum Coronavirus

Der unermüdliche Einsatz der Hebammen für Schwangere und Familien ist in dieser Krisensituation von unschätzbarem Wert. Um auch weiterhin diesen außergewöhnlichen Beitrag für unsere Gesellschaft unter den neuen Umständen leisten zu können, brauchen Sie aktuelle, gebündelte Informationen zum Coronavirus und Orientierungshilfen für den Arbeitsalltag. Diese haben wir auf den folgenden Seiten für Sie nach Themen sortiert zusammengestellt.

Auch (werdende) Eltern finden auf diesen Seiten hilfreiche Links zum Umgang mit dem Coronavirus in der Schwangerschaft und beim Stillen.

Der DHV wünscht allen Hebammen, schwangeren Frauen und Familien in dieser Zeit viel Kraft und vor allem Gesundheit!

Hebammen in der Corona-Krise: Unsere Forderungen

Die Corona-Krise zeigt es deutlich: Die Arbeit der Hebammen bei der Betreuung von Schwangeren, Müttern und ihren Kindern wird bei Verordnungen auf Bundes- und auf Landesebene zu oft ignoriert.

Die Forderungen des Deutschen Hebammenverbandes und der Landesverbände zur Schutzausrüstung und Kindernotbetreuung können Sie hier aufrufen.

Maßnahmen bei einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion

Unabhängig davon, ob eine SARS-CoV-2-Infektion vorlag und unabhängig davon, ob Antikörper nachgewiesen wurden, gelten weiterhin die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes. Eine Sonderregelung für Personen mit einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion gibt es nicht. Sie halten sich im privaten wie auch im professionellen Bereich an die Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Meldungen zur Coronasituation

Noch bis Herbst 2020 können freiberuflich tätige Hebammen in der Coronakrise digital beraten

Die Hebammenverbände und der GKV-Spitzenverband beschließen Verlängerung der Sondervereinbarung bis zum 30. September 2020

Kurse, Beratung bei Beschwerden in der Schwangerschaft und Betreuung im Wochenbett können auch weiterhin per Videotelefonie angeboten werden. Bei Kursen sind auch Mischformen möglich, so dass schwangere Frauen sowohl vor Ort im Kursraum als auch zu Hause via Live-Videoschaltung teilnehmen können. So bleiben die Teilnehmerinnen und die Kursleiterin geschützt und es können dennoch genug Schwangere teilnehmen.

Die befristete Vereinbarung zu den Zuschlägen für persönliche Schutzkleidung wird ebenfalls bis zum 30. September 2020 verlängert.

Die Ausnahme zu den Wiedereinstiegsfristen nach einer Unterbrechung der Berufstätigkeit endet hingegen zum 19. Juni 2020 und liegt dann wieder bei 18 Monaten.

Auch für Dienst-Beleghebammen gilt dann wieder die Eins-zu-zwei-Regelung. Nur mit einer entsprechenden Begründung, dass weitere Betreuungen aufgrund der Coronasituation erforderlich sind, können mehr als zwei Leistungen gleichzeitig abgerechnet werden.

Eine Übersicht zu den Übergangsvereinbarungen finden Sie auf unserer Website im Corona-Bereich unter Außerklinisch arbeiten > Vergütung und im Mitgliederbereich unter Vergütung > Covid19-Pandemie.

Ursula Jahn-Zöhrens
Beirätin für den Freiberuflichenbereich

Zuletzt geändert am 20.11.2020