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Neue Online-Plattform

Corona-Hilfsinitiative

Wir wollen helfen

Helfer haben Helfer

Online lernen

Wenn Sie für Ihr frisches Wissen zu Corona Fortbildungsstunden nachweisen möchten, dann besuchen Sie OlGA. Zum Thema „Digitale Beratung und Kurse“ finden Sie hier einen Fortbildungsnachweis. Es entstehen weitere für jeweils zwei Notfallstunden für die Kurse „Persönliche Schutzausrüstung“ und „Aktuelles zu Corona“.

Informationen zum Coronavirus

Der unermüdliche Einsatz der Hebammen für Schwangere und Familien ist in dieser Krisensituation von unschätzbarem Wert. Um auch weiterhin diesen außergewöhnlichen Beitrag für unsere Gesellschaft unter den neuen Umständen leisten zu können, brauchen Sie aktuelle, gebündelte Informationen zum Coronavirus und Orientierungshilfen für den Arbeitsalltag. Diese haben wir auf den folgenden Seiten für Sie nach Themen sortiert zusammengestellt.

Auch (werdende) Eltern finden auf diesen Seiten hilfreiche Links zum Umgang mit dem Coronavirus in der Schwangerschaft und beim Stillen.

Der DHV wünscht allen Hebammen, schwangeren Frauen und Familien in dieser Zeit viel Kraft und vor allem Gesundheit!

Hebammen in der Corona-Krise: Unsere Forderungen

Die Corona-Krise zeigt es deutlich: Die Arbeit der Hebammen bei der Betreuung von Schwangeren, Müttern und ihren Kindern wird bei Verordnungen auf Bundes- und auf Landesebene zu oft ignoriert.

Die Forderungen des Deutschen Hebammenverbandes und der Landesverbände zur Schutzausrüstung und Kindernotbetreuung können Sie hier aufrufen.

Meldungen zur Coronasituation

Verlängerung der Sondervereinbarung zur COVID19-Pandemie: Fortführung digitaler Leistungserbringungen über den 30. September hinaus

Die Vertragspartner sind sich einig, dass die Leistungserbringung mit Hilfe digitaler Medien nach dem 30. September fortgeführt wird. Wir begrüßen diese Fortführung.

Ursula Jahn-Zöhrens - Präsidiumsmitglied und Beirätin für den Freiberuflichenbereich

Derzeit müssen noch juristische Details geklärt werden, da die Leistungen eigene Positionsziffern erhalten werden. Damit verknüpft ist auch eine Anpassung der Software sowohl für die Dienstleister der Hebammen als auch für die Abrechnungszentren der Kassen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann davon ausgegangen werden, dass die Rechnungsstellung für digitale Leistungen nach dem 30. September sich wieder um ca. 6-8 Wochen für diese neuen Positionsnummern verzögern wird. Bitte achten Sie auf die Veröffentlichungen auf der Homepage des DHV und im kommenden Newsletter.

Ursula Jahn-Zöhrens

Präsidiumsmitglied und Beirätin für den Freiberuflichenbereich

Zuletzt geändert am 27.08.2020