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Neue Online-Plattform

Corona-Hilfsinitiative

Wir wollen helfen

Helfer haben Helfer

Online lernen

Wenn Sie für Ihr frisches Wissen zu Corona Fortbildungsstunden nachweisen möchten, dann besuchen Sie OlGA. Zum Thema „Digitale Beratung und Kurse“ finden Sie hier einen Fortbildungsnachweis. Es entstehen weitere für jeweils zwei Notfallstunden für die Kurse „Persönliche Schutzausrüstung“ und „Aktuelles zu Corona“.

Informationen zum Coronavirus

Der unermüdliche Einsatz der Hebammen für Schwangere und Familien ist in dieser Krisensituation von unschätzbarem Wert. Um auch weiterhin diesen außergewöhnlichen Beitrag für unsere Gesellschaft unter den neuen Umständen leisten zu können, brauchen Sie aktuelle, gebündelte Informationen zum Coronavirus und Orientierungshilfen für den Arbeitsalltag. Diese haben wir auf den folgenden Seiten für Sie nach Themen sortiert zusammengestellt.

Auch (werdende) Eltern finden auf diesen Seiten hilfreiche Links zum Umgang mit dem Coronavirus in der Schwangerschaft und beim Stillen.

Der DHV wünscht allen Hebammen, schwangeren Frauen und Familien in dieser Zeit viel Kraft und vor allem Gesundheit!

Hebammen in der Corona-Krise: Unsere Forderungen

Die Corona-Krise zeigt es deutlich: Die Arbeit der Hebammen bei der Betreuung von Schwangeren, Müttern und ihren Kindern wird bei Verordnungen auf Bundes- und auf Landesebene zu oft ignoriert.

Die Forderungen des Deutschen Hebammenverbandes und der Landesverbände zur Schutzausrüstung und Kindernotbetreuung können Sie hier aufrufen.

Meldungen zur Coronasituation

Soforthilfe für Hebammen in Not im Corona-Jahr

dm unterstützt Hebammengemeinschaftshilfe im Rahmen der Kooperation mit dem Deutschen Hebammenverband.

Gute Nachrichten für alle Hebammen, die durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen im Arbeitsalltag in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind: Die dm-drogerie-markt GmbH & Co. KG, langjähriger Partner des Deutschen Hebammenverbands (DHV), stellt 25.000 Euro für die Hebammengemeinschaftshilfe e.V. (HGH) zur Verfügung. Der Betrag soll unbürokratisch und schnell in Teilbeträgen an betroffene Kolleginnen ausgezahlt werden, die Mitglieder im Deutschen Hebammenverband sind.

Anträge auf Zuwendung können ab sofort per E-Mail (Betreff „HGH-Corona-Soforthilfe“ sowie Nennung des Namens, der Adresse und Mitgliedsnummer beim DHV) verbunden mit einer kurzen Beschreibung der individuell vorherrschenden Notlage sowie der Angabe zur Höhe der benötigten finanziellen Hilfe bei der HGH eingereicht werden. Auch Kolleginnen aus hebammengeleiteten Einrichtungen (HGE) können Anträge stellen, stellvertretend etwa für eine Praxis. Die Kontaktinformationen der HGH finden sich unter www.hebammenverband.de/hebammengemeinschaftshilfe, die Kontakt-E-Mail-Adresse lautet: hebammengemeinschaftshilfe(at)hebammenverband.de.

Kriterium für die Vergabe der Gelder ist die persönliche Notsituation der Antragstellerin, z. B. wirtschaftliche Einbußen durch Corona-Beschränkungen, Krankheit oder Verdienstausfall durch fehlende Kinderbetreuung von Alleinerziehenden. Die Höhe der ausgezahlten Summe richtet sich nach den konkreten Umständen. Die Auswahl der durch die Spendenaktion unterstützen Hebammen erfolgt durch den HGH-Vorstand in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des DHV im Sinne der Satzung des HGH, §14 „Nothilfe“. Die Anträge auf HGH-Corona-Soforthilfe sind bis zum 15. November 2020 zu stellen. Die Gelder werden noch in diesem Jahr bereitgestellt.

Auch unabhängig von der Soforthilfe besteht natürlich wie immer die Möglichkeit, ein Darlehen zur Nothilfe bei der HGH zu beantragen. Dies muss in einer separaten E-Mail „Beantragung eines Darlehens“ über den oben genannten Kontaktweg passieren.

Die Hebammengemeinschaftshilfe als gemeinnütziger, eingetragener Verein vergibt Nothilfe-Darlehen für unverschuldet in Not geratene Kolleginnen und Fortbildungen. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich und ist ordentliches Mitglied in den Gremien des DHV.

Ihre Hebammengemeinschaftshilfe

Zuletzt geändert am 27.08.2020