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Corona-Hilfsinitiative

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Wenn Sie für Ihr frisches Wissen zu Corona Fortbildungsstunden nachweisen möchten, dann besuchen Sie OlGA. Zum Thema „Digitale Beratung und Kurse“ finden Sie hier einen Fortbildungsnachweis. Es entstehen weitere für jeweils zwei Notfallstunden für die Kurse „Persönliche Schutzausrüstung“ und „Aktuelles zu Corona“.

Aktuelle Informationen zur Coronasituation

Hebammen in der Corona-Krise: Unsere Forderungen

Die Corona-Krise zeigt es deutlich: Die Arbeit der Hebammen bei der Betreuung von Schwangeren, Müttern und ihren Kindern wird bei Verordnungen auf Bundes- und auf Landesebene zu oft ignoriert.

Die Forderungen des Deutschen Hebammenverbandes und der Landesverbände zur Schutzausrüstung und Kindernotbetreuung können Sie hier aufrufen.

Maßnahmen bei einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion

Unabhängig davon, ob eine SARS-CoV-2-Infektion vorlag und unabhängig davon, ob Antikörper nachgewiesen wurden, gelten weiterhin die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes. Eine Sonderregelung für Personen mit einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion gibt es nicht. Sie halten sich im privaten wie auch im professionellen Bereich an die Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Meldungen zur Coronasituation

Fortführung digitaler Leistungserbringungen im Jahr 2021

Ursula Jahn-Zöhrens, Präsidiumsmitglied im Deutschen Hebammenverband (DHV)

Die Vertragspartner sind sich einig, dass auch im neuen Jahr die Leistungserbringung mit Hilfe digitaler Medien fortgeführt wird. „Der Deutsche Hebammenverband sieht dies als einzig mögliche Konsequenz aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit Covid-19“, so Ursula Jahn-Zöhrens, Präsidiumsmitglied im Deutschen Hebammenverband (DHV). „Wir begrüßen es sehr, dass sich die Vertreterinnen und Vertreter der Krankenkassen unserer Haltung angeschlossen haben und die Sondervereinbarung für die digitale Leistungserbringung verlängern werden.“ Die neue Laufzeit der Sondervereinbarung wird mindestens bis zum 31. März 2021 sein. Der Deutsche Hebammenverband  setzt sich in weiteren Verhandlungen für die Fortführung digitaler Leistungserbringungen über den gesamten Zeitraum der Pandemie ein.

Zuletzt geändert am 17.12.2020