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Ausgabe Juli 2016

Schwerpunktthema: Das Neugeborene

Editorial

Meldungen

Thema

So, wie du bist, bist du gut
Spätestens ab der Geburt werden Kinder untersucht und gemessen, ihre Entwicklung wird mit der anderer Kinder verglichen. Das verunsichert viele Eltern. Dabei entwickeln sich Kinder am besten, wenn sie das Gefühl haben, von ihren Eltern erst einmal so angenommen und geliebt zu werden, wie sie sind. Von Claus Koch

Junge oder Mädchen? Warten wir es doch einfach ab!
Hat ein Neugeborenes weder ein­deutig weibliche noch eindeutig männ­liche Geschlechtsmerkmale, sind Eltern meist sehr verunsichert. Hebammen können sie unterstützen, sich in Ruhe mit der unerwarteten Situation auseinanderzusetzen. Denn ein Notfall, der zu schnellem Handeln zwingt, besteht in der Regel nicht. Von Gerda Janssen-Schmidchen

Sicher gut gepflegt
Tipps zur Pflege der Säuglingshaut gibt es zuhauf. Studien dagegen weniger. Doch für manches gibt es mittlerweile Belege – auch wenn die (noch) wenig bekannt sind. Von Bettina Salis

Neugeborenen-Screening: gescreent, befundet 
Fast 50 Jahre nach Einführung des Guthrie-Tests umfasst das Stoffwechsel-Screening für Neugeborene 15 Untersuchungen auf angeborene Stoffwechselerkrankungen und Hormonstörungen. Damit die Blutproben richtig ausgewertet werden können, müssen
allerdings einige Dinge beachtet werden. Von Henriette Thomas

Wissen

Im Zweifel für das Ungeborene
Nimmt der Fötus Schaden, wenn sich die Schwan­gere die Haare färbt? Wie riskant sind Blondieren und Dauerwellen? Sind Bioprodukte für die Haare harmlos? Antworten auf diese Fragen sind nicht einfach zu finden. Von Markus Brügge

In Beziehung gehen und berührbar bleiben 
Die Hebammenarbeit enthält viele pädagogische Anteile. Es lohnt sich, sie sich bewusst zu machen – sowohl für die Verbesserung der Betreuung als auch für das eigene Wohlergehen. 
Henriette Thomas im Gespräch mit Elisabeth Linka

Hebammenarbeit in Island
In Island ist der Betreuungsbogen bereits Realität:
Hebammen übernehmen die ganzheitliche Betreuung der Paare von der Familien­planung bis zum Wochenbett. Viele Kolleginnen arbeiten in mehreren Bereichen. Von Sophie Hafner und Beate Biegl

20 Tage über sechs Monate
Externat in der Hebammenausbildung – das geht am Stück oder gestreckt über Monate. Das gestreckte Externat kann intensive Einblicke in die ambulante Hebammenarbeit vermitteln und Verläufe über einen längeren Zeitraum begleiten. Von Gitta Scholz

 

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Zuletzt geändert am 26.07.2016