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Ausgabe April 2017

Schwerpunktthema: Peripartale Blutungen

Thema

Blut – der »ganz besondere Saft« 
Blut ist ein Multitalent, ohne das wir – im wahrsten Sinn des Wortes – blass aussehen würden. Es versorgt und transportiert ab, reguliert und wehrt ab. Und es ermöglicht dem ungeborenen Kind, über Hormone
Signale an die Mutter zu senden. Von Sven Hildebrandt

Nachgeburtsmanagement: eine Regel
für alle? Aktives Management der Nachgeburtsperiode ist Alltag in der deutschen Geburtshilfe. Doch was sagen die Studien genau darüber? Und wie gut sind sie? Von Christiane Schwarz

Erkennen – Erfassen – Einschätzen 
Eine wesentliche Voraussetzung, peripartale Blutungen adäquat zu behandeln, ist, sie zu erkennen. Also auch, die Menge Blut, die eine Frau verloren hat, richtig zu schätzen – oder zu ermitteln.Von Henriette Thomas

»Ich war so neben der Spur« 
Wie erleben die Frauen selbst eine postpartale Blutung? Und wie ist das für ihre Partner? Eine britische Studie hat Betroffene befragt. Von Nina Drexelius

Von Fußstapfen und fetten Kröten: über die Mitarbeit an der Leitlinie zu peripartalen Blutungen
Seit dem 1. April vergan­genen Jahres ist die aktualisierte Leitlinie zu peripartalen Blutungen gültig. Eine Gruppe von Expertinnen und Experten hat sie erarbeitet, unter ihnen die Beirätin für den Angestelltenbereich im DHV. Bettina Salis im Gespräch mit Susanne Steppat

Wissen

Sechs Schritte, die die Botschaft erträglich machen: das SPIKES-Modell 
Auch Hebammen müssen gelegentlich schlechte Nachrichten überbringen. Das SPIKES-Modell hilft, die Akzeptanz für diese Nachrichten zu vergrößern, und lässt die Empfänger der Nachricht nicht ganz so hilflos zurück. Von Ralf Bongartz

»Ich glaub, für die Hebamme war ich nicht interessant genug« 
Frauen mit chronischer Erkrankung erleben Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett oft anders als gesunde Frauen. Auch ihre Wünsche an die Betreuung während dieser Zeit sind besonders – das betrifft auch die Hebammenbetreuung. Von Ute Lange

Eine Kammer für die Selbstverwaltung 
Selbstverwaltung durch eine Hebammenkammer klingt verlockend. Doch was bedeutet eine Verkammerung für den Berufsstand? Und wo stehen wir heute? Von Michaela ­Michel-Schuldt und Andrea Villmar

Foren

Stillforum

  • Stillen nach Brustkrebs: Die schützende Wirkung von HAMLET

Forschungsforum

  • Welche Motive veranlassen werdende Heb­ammen, sich für einen der drei aktuellen Bildungswege zu
  • kurz und knapp 

QM-Forum

  • Hygiene und Arbeitsschutz 
  • Gerüchte kursieren – wir entkräften sie 

Rechtsforum

  • Widerruf der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Hebamme nach wiederholtem Verstoß gegen gesetzliche Anzeigen- und Auskunftspflichten

WeHenforum

  • WeHe für WeHe – Januartreffen des Bundesrats werdender Hebammen

Leserinnenforum

  • Hebammen-Geburtshilfe könnt ihr euch nicht anlesen, ihr müsst sie tun!

Bücherforum

  • Rezensionen

Veranstaltungsforum

  • Tipps für Veranstaltungen
  • Hebammentreffen

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Nachrichten aus dem Bundesverband

  • Freitext der Präsidentin: Zum Wohle der Schwangeren oder zum Wohle der Kassen?
  • Krankenkassen wollen Hebammen-Belegsystem in Kliniken abschaffen: DHV warnt vor massiven Kreißsaalschließungen
  • Krankenkassen haben Schiedsstelle angerufen
  • Strukturentwicklung im DHV: Interview, Teil 4
  • Wir brauchen ein Umdenken in der Geburtshilfe: DHV lehnt Mindestmengen ab
  • Nach dem Examen in die Freiberuflichkeit: Zusammenhang zwischen Externatsdauer und QM-Anforderungen
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  • Neue Online-Redakteurin stellt sich vor

Fortbildungen

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Zuletzt geändert am 02.05.2017