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Aktuelles

Ob außerklinisch oder im Kreißsaal: Die Geburtseinleitung mit Rizinusöl ist eine häufig angewendete Methode. Die aktualisierte AWMF-Leitlinie...

Die Fortschreibung der befristeten Vereinbarung über Leistungserbringung von freiberuflichen Hebammen mit Kommunikationsmedien und Materialmehraufwand...

Deutscher Hebammenverband fordert die Umsetzung des Nationalen Gesundheitsziels – für Frauen, Kinder und Familien

Jetzt anmelden! Stellen Sie sich Ihr ganz persönliches Kongressprogramm zusammen, und informieren Sie sich über die regelmäßigen Ergänzungen und...

Zum 1. März 2021 werden die Zuschläge zu den Materialpauschalen im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöht. Dies betrifft die Zuschläge bei Kontakten...

Die Zukunft des Hebammenwesens hat am Sonntag, 24. Januar 2021 eine neue, starke Gemeinschaft von Mitgestalter*innen gewonnen.

Deutscher Hebammenverband zieht positive Bilanz

Im deutschsprachigen Raum findet der Großteil der Geburten vaginal statt. Dennoch fehlten bisher Empfehlungen auf hohem Evidenzniveau.

Neuer Haftpflichtversicherungsvertrag mit höherer Deckung bietet mehr Sicherheit für Hebammen

Rund 200 Teilnehmerinnen diskutieren digital die Herausforderungen und Ziele für das kommende Jahr

Welchen Nutzen haben Hebammen durch evidenzbasiertes Arbeiten?

Sitzung 16.30-18.00

Christine Wehrstedt

Wie funktioniert evidenzbasiertes Arbeitens und was verbirgt sich überhaupt dahinter? Fragen, die in diesem Zusammenhang häufig auftreten, sind beispielsweise: Was bringt uns Hebammen evidenzbasiertes Arbeiten? Verliert man nicht jede Individualität und bedeutete das, nur noch strikt nach Leitlinien vorzugehen, statt die Frauen und Familien im Auge zu haben? In dieser Einführung lernen Sie relevante Eckpunkte für eine Synthese aus wissenschaftlicher Evidenz, Erfahrungsschatz und Individualität kennen. Diese Arbeitsweise kann eine Chance für Hebammen sein, Fragen aus unserer häufig auf Salutogenese statt Pathologiebekämpfung ausgerichtete Perspektive zu bearbeiten und erforschen. Damit haben wir das Potential, geplanten oder implementierten Interventionen mit fundierten wissenschaftlichen Argumenten entgegenzutreten und interdisziplinär kritisches Hinterfragen zu fördern.

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Zuletzt geändert am 04.01.2016