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Aktuelles

Ob außerklinisch oder im Kreißsaal: Die Geburtseinleitung mit Rizinusöl ist eine häufig angewendete Methode. Die aktualisierte AWMF-Leitlinie...

Die Fortschreibung der befristeten Vereinbarung über Leistungserbringung von freiberuflichen Hebammen mit Kommunikationsmedien und Materialmehraufwand...

Deutscher Hebammenverband fordert die Umsetzung des Nationalen Gesundheitsziels – für Frauen, Kinder und Familien

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Zum 1. März 2021 werden die Zuschläge zu den Materialpauschalen im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöht. Dies betrifft die Zuschläge bei Kontakten...

Die Zukunft des Hebammenwesens hat am Sonntag, 24. Januar 2021 eine neue, starke Gemeinschaft von Mitgestalter*innen gewonnen.

Deutscher Hebammenverband zieht positive Bilanz

Im deutschsprachigen Raum findet der Großteil der Geburten vaginal statt. Dennoch fehlten bisher Empfehlungen auf hohem Evidenzniveau.

Neuer Haftpflichtversicherungsvertrag mit höherer Deckung bietet mehr Sicherheit für Hebammen

Rund 200 Teilnehmerinnen diskutieren digital die Herausforderungen und Ziele für das kommende Jahr

Blüten für die Seele – Bach-Blütentherapie im Wochenbett

WS 12, 14.30-16.00

Ingrid Revers-Schmitz

Edward Bach ist der Begründer der Bach-Blütentherapie. Ursprünglich aus der Homöopathie kommend beobachtete er, dass  Menschen bei Beschwerden psychisch vollkommen unterschiedlich reagieren. In der Bach-Blütentherapie legt man das Augenmerk neben der körperlichen Symptomatik auf das psychische Verhalten. Das heißt, man behandelt körperlich-psychisch harmonisierend.

Bach postulierte 38 verschiedene typische Verhaltensweisen, denen 38 Bach-Blüten entsprechen.

Beispiele sind Angst, Erschöpfung, Panik, Zorn usw. 

Eine Geburt ist ein tiefgreifendes Ereignis für Mutter und Kind. Hier gibt es viele Möglichkeiten, mit Bach-Blüten hilfreich zu unterstützen. So ist die Blüte Walnut z.B. eine Blüte, die die Übergangszeit in gravierenden Umbruchsituationen im Leben erleichtern kann. Auch für Schreibabys und deren Mütter oder bei ausgeprägtem Baby-Blues findet man passende Blüten, die Mutter und Kind gut tun.

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Zuletzt geändert am 04.01.2016