Deutsch English

Lunchsymposium Fa. Linde Gas Therapeutics GmbH

Lachen oder Weinen? Möglichkeiten und Grenzen von Lachgas / LIVOPAN® in der Geburtshilfe

Dr. Babett Ramsauer, Berlin; Dr. Jan Pauluschke-Fröhlich, Tübingen; Ute Holtkamp, Witten 

Montag, 2. Mai 2016, 12.30-13.30 Uhr

Lachgas hat sich seit Jahrzehnten weltweit als Schmerzmittel bewährt. Seit 2008 steht es in Deutschland auch als gebrauchsfertiges 1:1 Lachgas-Sauerstoff-Gemisch zur Verfügung. Im Symposium "Lachen oder Weinen? Möglichkeiten und Grenzen von Lachgas/LIVOPAN® in der Geburtshilfe" werden zum einen die wissenschaftlichen Daten und Fakten beleuchtet. Zum anderen wird der Stellenwert von Lachgas im Vergleich zu anderen zur Verfügung stehenden Schmerztherapien anhand von Erfahrungen aus Sicht der Hebamme und des Geburtsmediziners aufgezeigt. Diese sanfte Form der Analgesie hat angstmindernde und schmerzlindernde Effekte. Da Lachgas im Körper nicht metabolisiert und nach Absetzen der Therapie rasch abgeatmet und damit eliminiert wird, gilt diese Analgesie als sehr schonend.

Erfahrungen und Evidenzen zum Einsatz von Lachgas aus geburtsmedizinischer Sicht.
Dr. Babett Ramsauer, Berlin

Einführung eines 1:1 Lachgas-Sauerstoffgemisches an der Universitäts-Frauenklinik in Tübingen.
Dr. Jan Pauluschke-Fröhlich, Tübingen

Praktische Anwendung von Lachgas / LIVOPAN®  aus Hebammensicht.
Ute Holtkamp, Witten

zurück zur Übersicht

Zuletzt geändert am 11.04.2016