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Posterpräsentationen

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Posterbedingungen

Das Format sollte A0 sein, ein Honorar kann seitens des Verbandes nicht gezahlt werden. Sie bekommen einen freien Kongresseintritt am jeweiligen Tag der Präsentation und sind selbst für das Auf- und Abhängen des Posters verantwortlich (Die Poster vom Forschungsworkshop können den gesamten Kongresszeitraum hängen bleiben.). Posterpräsentationen sind am Sonntag (Forschungsworkshop), Montag und Dienstag in der Mittagspause vorgesehen (Bitte schauen Sie, wann Sie dran sind!), da wäre es schön, wenn Sie auch zur Verfügung stehen. Zu allen anderen Zeiten werden Hebammenschülerinnen ein wachsames Auge auf die Poster haben.

 

Posterpräsentationen Forschungsworkshop,
Sonntag 1. Mai 2016, 12.45-14.30

P1

Gründe von Frauen, über das erste Lebensjahr ihrer Kinder hinaus zu stillen: eine explorative Studie; MSc Midwifery ThesisCERPs

Christine Wehrstedt

P2

Empfehlung zur Liegendposition nach Blasensprung am Termin bei hohem kindlichen Kopf zur Vermeidung eines Nabelschnurvorfalls - Was sagt die Evidenz?

Suniva Portz

P3 Effekte der modernen Ultraschalldiagnostik in der Schwangerschaft aus Sicht der Frauen

Maria Casado-Bernert

P4 Hebammen und das Versorgungskonzept Frühe Hilfen - Samplingstrategien im Forschungsprozess

Martina Schlüter-Cruse

P5 Autogene GeburtTatje Bartig-Prang
P6Evaluation der ersten staatlichen praktischen Prüfungen in einem grundständigen Hebammenstudiengang und Empfehlungen für die Weiterentwicklung dieses PrüfungsformatesJenny Seipel
P7 HESTA Forschungsprojekt: Hebammen steigen aus

Christine Wehrstedt
Katharina Rost

P8 Kommunikation in den GesundheitsfachberufenNina Peterwerth

 

Posterpräsentationen Hauptkongress,
Montag 2. Mai 2016, 12.30-13.30

P9

Die Aktion "Erzählcafé - Der Start ins Leben" 

Cecilia Colloseus

P10

EMDR – auch eine traumatherapeutische Methode bei Kindern von Geburt bis unter 3 Jahren

Katrin Boger

P11Der Europäische Masterstudiengang Hebammenwissenschaft an der Medizinischen Hochschule Hannover

Hanna Gehling

P12Mit klugen Händen kommunizieren - die manualdiagnostische Interaktion erklären

Kirstin Astrid Hähnlein

P13Effekte der modernen Ultraschalldiagnostik in der Schwangerschaft aus Sicht der Frauen Maria Casado-Bernert
P14Förderung eines gesunden Lebensstils von Mutter und Kind im ersten Lebensjahr: Aktuelle Daten, Fakten und EmpfehlungenMaria Flothkötter
P15Mundgesundheit in Schwangerschaft, Säuglings- und KleinkindalterYvonne Wagner

 

Posterpräsentationen Hauptkongress,
Dienstag 3. Mai 2016, 13.00-14.00

P16

Erleben von Schwangerschaft und Geburt auf den Inseln Amrum und Sylt

Nele Stejskal

P17

„Women‘s Health Team“ – Ehrenamtliche Arbeit von Hebammen und Gynäkologinnen für geflüchtete Frauen in Hamburg

Judith Bockemühl,
Rebekka Herok

P18Wünsche geflüchteter Frauen – ein Fotoprojekt

Mirjam Wagner,
Johanna Hunstig

P19Fälle-für-Alle: Auf dem Weg zu einer konstruktiven Fehlerkultur    Christiane Schwarz
P20Fälle-für-Alle: Welche Erwartungen haben Hebammen an ein Fallberichtssystem?   Christiane Schwarz
P21Sind Studierende der Gesundheitsberufe an der Lehre von Naturheilverfahren und Komplementärmedizin interessiert?Beate Stock-Schröer

 

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Zuletzt geändert am 29.04.2016