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Aktuelles

Freiberufliche Hebammen erhalten für den Aufwand, der ihnen durch die Betreuung und Anleitung von Studierenden entsteht, im Rahmen der neuen...

Die Sonderregelungen für alternative Formen der Betreuung von Schwangeren und Müttern im Wochenbett während der Corona-Pandemie wurden angepasst....

Der unermüdliche Einsatz der Hebammen für Schwangere und Familien ist in dieser Krisensituation von unschätzbarem Wert. Dafür dankt das Präsidium des...

Bis Mitte Juni können freiberufliche Hebammen Schwangere und Mütter im Wochenbett nun auch online beraten.

In Kliniken und Pflegeeinrichtungen werden derzeit aus Infektionsschutzgründen keine Besucher mehr zulassen. Oft werden hier auch die Väter oder...

Hebammenverband fordert frauenzentrierte Gesundheitsversorgung

Der DHV und das Berliner Start-up Keleya bringen in diesem Frühjahr gemeinsam die Vermittlungsplattform www.ammely.de auf den Markt.

Neues Gutachten des Bundesgesundheitsministeriums bestärkt Forderungen des Hebammenverbandes

Präsidiumsmitglied Yvonne Bovermann informiert zu den Veränderungen bei der Praxisanleitung

Hebammenverband fordert Gesetz zur Stärkung der Geburtshilfe

Link- und Materialsammlung zum Thema Stillen und Geflüchtete

Gerade in beengten, oft auch chaotischen Wohnsituationen mag es manchen jungen geflüchteten Müttern einfacher erscheinen, ihren Kindern die Flasche zu geben. Abgesehen von allen gesundheitlichen Nachteilen, die Formulaernährung gegenüber der Muttermilch hat, ist sie unter den besonders schwierigen Lebensumständen in einer Unterkunft für Geflüchtete aber auch potenziell gefährlich.

Hier finden Sie Materialien, um junge Mütter, die nach Deutschland geflüchtet sind, zum Stillen zu motivieren:

DHV-Material

Broschüre „Betreuung von Frauen, die als Geflüchtete nach Deutschland kommen“

Broschüre „Stillen ohne Worte“

Liste mit Links zu internationalen Seiten

  • „Best Start“ vom „Ontario´s, Maternal Newborn and Early Child Development Resource Centre“ gibt Müttern eine sehr gute Übersicht zur Schwangerschaft und die erste Zeit mit Baby - in Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Arabisch, Somali und vielen anderen Sprachen
     
  • “Health Informations Translations” (Ohio State University Medical Center, Mount Carmel Health System, OhioHealth and Nationwide Children’s Hospital) hat drei Merkblätter (englisch/arabisch) zur Verfügung gestellt: “Breastfeeding Basics” , “Getting started with Breastfeeding”, “Breastfeeding Problems“
     
  • Bei der britischen WHO/UNICEF-Initiative "Babyfreundliches Krankenhaus" gibt es Informationsblätter in vielen teils „exotischen“ Sprachen – wie Bengalisch, Urdu und Somalisch, aber auch auf Spanisch, Polnisch, Japanisch, Chinesisch, Portugiesisch. Außerdem finden Sie eine umfangreiche Materialsammlung in englischer Sprache zum Beispiel zu Themen wie "Caring for your baby at night", "Introducing solid foods" oder "Guide to bottle feeding".
     
  • Die Schweizerische Stiftung zur Förderung des Stillens bietet verschiedene Materialien zum Stillen in mehreren Sprachen an (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Albanisch, Spanisch, Portugiesisch, Serbokroatisch, Tamil und Türkisch)
     
  • Das pdf Breastfeeding in Emergencies bietet über QR Codes den Zugang zur gemeinsamen Stellungnahme vom Gesundheitsministerium der Ukraine, von UNICEF Ukraine und dem WHO Landesbüro in der Ukraine in verschiedenen Sprachen. Dabei geht es um die erforderliche Unterstützung, um eine angemessene Ernährung für Säuglinge und Kleinkinder in der Ukraine zu sichern.

 

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Zuletzt geändert am 10.03.2022