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Standpunkte und Stellungnahmen

Der Deutsche Hebammenverband mischt sich ein. Lesen Sie unsere Standpunkte und Stellungnahmen!

Geschichte des DHV

Die Gründung des ersten Hebammenverbandes geht bis auf das Jahr 1885 zurück. Rosina Neumann, eine freie Hebamme, rief zum ersten Treffen der Berliner Hebammen auf. Damals gründeten 300 Hebammen den ersten modernen Hebammenverband.

Unser Streben endet nicht mit unserem Leben, es kommt den nach uns Lebenden zu Gute. Wir werden noch oft die Geringschätzung der Mitlebenden erdulden müssen, aber wir freuen uns in dem Gedanken, dass wir den zukünftigen Hebammen die Wege ebnen, um eine Stellung einzunehmen, wie sie der hohen Verantwortung unseres Berufes entspricht.“
Olga Gebauer (1885-1920 Vorsitzende des Hebammenverbandes)

Heute setzt sich der Bundesverband der Hebammen aus den 16 Landesverbänden zusammen. Der mit über 19.000 Mitgliedern größte Hebammenverband in Deutschland vertritt die Interessen aller Hebammen. Freiberufliche und angestellte Hebammen, Lehrerinnen für Hebammenwesen, Wissenschaftlerinnen, Familienhebammen sowie Hebammenschülerinnen bilden eine starke Solidargemeinschaft.

Seit Oktober 2008 heißt der ehemalige Bund Deutscher Hebammen nun Deutscher Hebammenverband e.V.

Mit der Namensänderung soll deutlich gemacht werden, dass der Verband Hebammen aller Nationalitäten und Kulturen offen steht. Außerdem setzen Hebammen des Deutschen Hebammenverbandes ein Zeichen für Integration, denn sie fühlen sich für alle Familien, die in Deutschland leben, zuständig.

Zur Rolle der Berufsorganisation der Hebammen im Nationalsozialismus
Stellungnahme des Bund Deutscher Hebammen e.V.
November 2001, überarbeitet 2016, pdf-Datei, 2 Seiten,, Download

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Zuletzt geändert am 17.11.2016